Ich konnte auch mal testen

Im November erhielt ich einen netten Brief von der Onlinedruckerei logiprint.com, in dem sie mir das Angebot unterbreiteten, ihre Produkte zu testen. Anbei befand sich ein Gutscheincode im Wer von 35,00 Euro. Das würde für 500 Visitenkarten, 300 Midi-Adressaufkleber und die Versandkosten reichen.

Das Angebot nahm ich dankend an und bestellte mir Visitenkarten und Adressaufkleber. Nach dem Umzug waren die alten Visitenkarten ja eh unbrauchbar.

Logiprint bietet im Visitenkartenbereich eine vielfältige Motivauswahl an. Da ist für jedem Geschmack was dabei. Man kann auch eigene Designs hochladen, alerdings fehlte mir die Möglichkeit, in einem gewählten Motiv ein eigenes Bild einzufügen. Auch Sondereffekte (zum Bsp. Metalliceffekte) vermisste ich. Ansonsten fand ich das Eingeben der Daten und die Möglichkeit einer Großansicht (Java-Editor) sehr bedienerfreundlich.

Das Motiv, das ich für die Visitenkarte wählte, war bei den Adressaufklebern leider nicht zu finden. Aber ich fand die Visitenkarte sehr schön und entschloss mich bei den Adressaufklebern für Rosen.

Die Bestellung gab ich am Samstag auf und am Montag brachte der Postbote bereits das Päckchen. Visitenkaren und Aufkleber sind von einer wirklich tollen Qualität. Ich war mit diesem Angbot, der Abwicklung und der Schnelligkeit der Lieferung rund herum zufrieden.

Für die Zukunft wünschte ich mir mehr Soner- und Gratisangebote.

Nun kann ich ja fleißig schreiben … :D

Projekt 52: Woche 44 – Ich glaub’ ich steh’ im Wald

“Aber gut, kommen wir nun endlich zum Thema, das diese Woche wie folgt lautet:  Ich glaub’ ich steh’ im Wald *hähä* Ich find’s irgendwie witzig und freue mich schon auf Eure Interpretationen dazu.”

Ich gehe gerne im Wald spazieren. Deshalb verbinde ich dieses Thema mit purer Natur. Jetzt im Herbst denke ich vor allem an die würzige Luft, die jetzt im Herbst auch oft nach Pilzen duftet.



Zum Vergrößern bitte auf das Foto klicken!

Die Spur des Medaillons – Tania Schlie

Inhalt:
Berlin, in den Jahren nach dem Mauerfall. Nina Kolzin ist Mitte dreißig, Goldschmiedin mit einem eigenen kleinen Atelier in Berlin-Mitte. Ihr Leben plätschert ohne Höhen und Tiefen dahin, bis sie eines Tages vor ihrem Laden mit einem Mann zusammenstößt. Der Amerikaner Benjamin Turner verzaubert Nina mit seiner samtenen Stimme und seinem attraktiven Aussehen. Mehr noch als der Mann aber verwirrt sie ein Schmuckstück, das er bei ihr zur Restaurierung in Auftrag gibt: Ein Medaillon, vorn mit einem blauen Stein besetzt, auf der Rückseite mit einem kleinen Fach für ein Porträt. Nina kennt das Juwel, weil sie das genaue Gegenstück dazu vor Jahren von ihrem Vater bekommen hat. Da sie sich den Zufall nicht erklären kann, befragt sie ihre Großmutter Natascha, bei der sie aufgewachsen ist. Diese erzählt ihr daraufhin ihre turbulente Lebensgeschichte vor dem Hintergrund der großen geschichtlichen Ereignisse im Europa des 20. Jahrhunderts – die Medaillons aber sind das Symbol der Liebe ihres Lebens und erlangen auch in Ninas Leben zunehmend Bedeutung …

Fazit:
Ich liebe ja Familiengeschichten, deren Handlung sich über viele Jahrzehnte erstreckt und in denen reale geschichtliche Ereignisse eine Rolle spielen. Ein Buch nach meinem Geschmack, das sich sehr gut las und dessen letzte Seite viel zu schnell erreicht war.

Erkenntnis des Tages

Der Weihnachtsmarktbesuch fällt wohl ins Wasser. Es regnet in Strömen. :(

Nachtrag: Man soll eben den Tag doch nicht vor dem Abend loben.

Wir hatten alle einen Riesen-Appetit auf Bratwurst, Glühwein und Kandierte Früchte, so dass wir nach dem Kaffeetrinken unsere Regenschirme schnappten und dem romantischen Weihnachtsmarkt in Bad Münster am Stein einen Besuch abstatteten. Der Vorteil: Bei diesem Wetter brauchten wir an keinem Stand anstehen.

Die Preise fand ich auch sehr moderat. Die Bratwurst im Brötchen kostete 2,00 €, die Wildschweinbratwurst 2,50, der Glühwein und die kandierten Äpfel je 1,50 €.

Neues Fotoprojekt

Fotoprojekt zwoelf 2010Jana startet im Januar mit einem Fotoprojekt, dass sie zwölf2010 nennt. Aber ich lasse sie gerne selber zu Wort kommen, um das Projekt zu beschreiben:

“Die Idee ist, das man sich einen festen Ort bzw. ein Objekt sucht und diesen einmal im Monat von der selben Stelle/aus der selben Richtung fotografiert. Ich stelle mir das richtig interessant vor: ob ein Baum in der Landschaft, eine Strassenbahnhaltestelle in der Stadt oder sein Arbeitsplatz inkl. Blick aus dem Fenster. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Am Ende würden 12 Fotos entstehen, die Veränderungen, Wachstum und Bewegung zeigen. Was haltet ihr davon?

Das Projekt würde am 1. Januar 2010 starten. Immer vom 1-14. eines Monats müsste das Foto gemacht und veröffentlicht werden. Das letzte Foto würde dann zwischen dem 1. und 14. Dezember 2010 gemacht werden.”

Ich habe mich schon mal umgeschaut und das monatliche Fotoobjekt bereits gefunden. :)

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