Guten Morgen Frau Preil!!
Unser Einkaufszentrum öffnete am Dienstag seine Tore. Mein Gott war das voll!! Der Parkplatz platzte aus allen Nähten und in der Poststraße staute sich der Verkehr. Ich schlenderte von einem Laden zum anderen und bekam auch die obligatorische Rose in die Hand gedrückt.
Gestern nahm ich den Drogeriemarkt in Augenschein. Ich schlenderte durch die Gänge und wunderte mich, dass dort noch so viel Ware uneingeräumt rumstand. In einigen Regalen glänzte die Ware durch völliger Abwesenheit und im Eingangsbereich probierte man fleißig die Alarmanlage aus.
Aber alles in allem ist es ein schöner Laden und irgendwie finde ich immer etwas, was ich gebrauchen kann.
Am Abend erzählte uns Angelina, dass sie mit ihren Freundinnen auch schlendern war und dass morgen (also am heutigen Donnerstag) auch endlich die Drogerie ihre Pforten öffnet.
Ding Dong!! Ich musste so lachen. :lol: Und eins ist gewiss: Ich war die aller- aller- allerste Kundin!!!!
Kleiner Fechdachs
Im Auto spielten wir das Spiel “Wer das Wort zuerst sagt”. Mein Schatz ließ sich die Wortschöpfung “Dampfloksonderfahrtfahrkarte” einfallen. Ich bereitete mich gerade seelisch und moralisch auf das Kommando vor und ließ den Zungenbrecher in Gedanken immer wieder Revue passieren.
Was haut da Angelina raus?
“Opi, du denkst aber auch wirklich nur an Eisenbahn. Deshalb verstehst du auch immer Bahnhof!”
Ehrlich, ich konnte mir das Lachen nicht verkneifen!
Die Rückkehr des Tanzlehrers – Henning Mankell

Inhalt:
Stefan Lindman, 37, Polizeikommissar in Südschweden, bekommt an einem Tag gleich zwei schlechte Nachrichten: Er hat Krebs, und sein ehemaliger Kollege und Mentor, Herbert Molin, wurde Opfer eines Gewaltverbrechens. Um auf andere Gedanken zu kommen, fährt Lindman hinauf nach Norrland. Dort hat Herbert Molin nach seiner Pensionierung in völliger Abgeschiedenheit gelebt, bis er am 19. Oktober 1999 überfallen, gefoltert und getötet wurde – ein Mord, der einer Hinrichtung gleicht.
Lindman war dem verschlossenen Alten nie besonders nah gekommen, doch nun weiß er, daß Molin sich aus Angst zurückgezogen hatte. Wovor hatte Molin Angst? Und warum hinterließ der Mörder als sichtbaren Hinweis auf den Dielen des Hauses die blutigen Spuren eines Tanzes: den letzten, tödlichen Tango, zu dem er sein Opfer aufforderte?
Während Lindman versucht, mit sich und seiner Krankheit ins reine zu kommen, scheut er kein Risiko und ist den Ermittlungen der Kollegen vor Ort immer eine Nasenlänge voraus…
Fazit:
Auch ohne Wallander bietet Makell ein spannendes Lesevergnügen.





