Was tut sich so?

Im Moment gibt es einfach nicht so viel zu berichten. Das liegt einfach daran, dass alles ganz normal läuft. Tagein, tagaus. Und das ist gut so. Angelina hat das Glück, dass sie in letzter Zeit kaum bei uns schlafen „muss“. Dadurch fehlt mir ein bisschen ihr süßer Kindermund, über den ich ja an dieser Stelle oft berichte. Trotzdem gab es auch in dieser Woche schöne Momente, die ich nicht unerwähnt lassen möchte.

Am schönsten fand ich das gemeinsame Frühstück mit Nicole. Ein seltener Augenblick, den ich gerade deshalb sehr genoss. Mehr brauche ich dazu wohl nicht zu sagen ;-)
Dann freute ich mich riesig, als mein Bruder Steffen anrief. Ich bin froh, dass es das Telefon gibt, und man so immer auf dem Laufenden bleibt. Trotzdem freuen wir uns beide schon auf den April, wenn wir uns wieder in den Arm nehmen können!
Außerdem bin ich froh, dass es meiner Freundin Heike gut geht. Obwohl ihr gestern alle Knochen weh taten und ich sie darum etwas beneide ;-)
Etwas länger ist es schon her, dass ich einen lieben Freund aus Kindertagen wieder fand. StayFriends sei Dank! Ich hoffe, wir bleiben in Kontakt.

Ansonsten erfreue ich im Moment an den schönen sonnigen Tagen, denen eiskalte Nächte folgen. Ich merke ganz deutlich, dass die Tage jetzt wieder länger werden. Der Balkon ist seit gestern wieder einsatzbereit und ich werde mein blasses Gesicht heute mal ein bisschen in die Sonne halten. Also, was will man mehr?

Bestellbestätigung für einen Trabant 601L

Zeitreise in das Jahr 1987:

Autos war ja auch so ein Thema. Da man auf einen Neuwagen bis zu 17 Jahre warten musste, kaufte man sich eben einen Gebrauchtwagen. Wenn man ihn sich leisten konnte! Denn die Preise auf den Gebrauchtwagenmärkten waren einfach utopisch.

Typisch für diese Zeit ist der Spruch: „Was, du kaufst dir einen Neuwagen? Kannst du dir keinen gebrauchten leisten?“

Meine PKW-Bestell-Bestätigung für einen Trabant 601L stammt aus dem Jahr 1987.


Buchstöckchen

Von Nicole habe ich heute dieses Stöckchen aufgefangen:

Das nächstliegende Buch auf Seite 123 aufschlagen, den 5. Satz suchen und die nächsten 3 Sätze abschreiben. Und das ganze dann 5 Mal weiter werfen.

Ich musste den gemeinsamen Nenner finden. Woher kannte er seine Opfer? Wieso wusste er so viel über sie?

Aus: Der 1. Mord von James Patterson

Da das Stöckchen schon viele erreicht hat, wird das mit dem 5-Mal-Weiterreichen nichts. Deshalb schlage ich vor: Wer will, greife zu!

Poliklinik für Prothetik

Der erste Schritt zu einem strahlenden Lächeln ist getan! Ich hatte gestern einen Termin in der Poliklinik für Prothetik in der Uni-Klinik Mainz. Für ein strahlendes Lächeln können nämlich nur noch „Die Dritten“ sorgen.
Man rief mich pünktlich auf die Minute ins Behandlungszimmer. Zu Beginn erzählte ich meine Geschichte und die Ärztin machte erst einmal eine Bestandsaufnahme. Es folgten Abdrücke und Röntgenaufnahmen. Alles in allem war ich eine Stunde da drin.
Meinen nächsten Termin habe ich am Dienstag, den 12.02..08  
Ich hoffe,  dass das leidige Thema im Sommer endlich ein Ende hat.

Fastnachtdienstag in Mainz

Was erlebt man an einem Fastnachtdienstag in einem Mainzer Reisecenter der Deutschen Bahn?
Es war voll? Ja, das auch.
Mein Anliegen wurde zu meiner vollsten Zufriedenheit umgesetzt? Ja, unbedingt!
Aber das meine ich nicht.
Ich als Ex-Berliner Karnevalsmuffel war sehr überrascht, das ganze Personal des Reisecenters verkleidet zu sehen. Da macht es doch direkt spaß, in der Warteschlange zu stehen!!!!

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