Mein Lacher des Tages

Die meisten Promis kenne ich gar nicht und meine angebliche Ähnlichkeit mit Michelle Pfeiffer finde ich sehr schmeichelhaft. Man, hab ich gelacht :-D

Zeigt her eure (Turn)Schuh

Abraxandria möchte gerne wissen, was ich so an meinen Füßen trage. Turnschuhmäßig. Da sieht es bei mir nicht so üppig aus. Ich habe gerade mal ein paar Turnschuhe und die trage ich auch nicht soooo oft. Im Winter fühlen sich meine Füße in Stiefeletten wohl und im Sommer trage ich auch gerne mal Flip-Flops. Mein Paar Turn- bzw. Sportschuhe benutze ich als Straßenschuhe, denn ich bin keine Sportskanone. Der Hersteller sagt, dass meine Turnschuhe wasserfest und atmungsaktiv sind. Noch nicht mal das habe ich getestet. Martin findet sowieso, dass mein Schuhgeschmack zu wünschen übrig lässt ;-)

Jetzt bin ich gespannt, wie Nicole’s und Heikes Turnschuhe aussehen!

Was zum Schmunzeln

Bei Steffi fand ich ein ganzes Archiv voller Stilblüten. Eine wahre Fundgrube! Ich möchte euch mit ein paar Stilblüten aus Schüleraufsätzen zum Schmunzeln bringen:

• Meine Eltern kaufen nur das graue Klopapier, weil das schon mal benutzt wurde und gut für die Umwelt ist.

• Die Nordhalbkugel dreht sich entgegengesetzt zur Südhalbkugel.

• Nachdem die Menschen aufgehört haben, Affen zu sein, wurden sie Ägypter.

• Die Menschen wurden früher nicht so alt, obwohl sie weniger Verkehr hatten.

• Der Tierpark ist toll. Da kann man Tiere sehen, die gibt´s gar nicht.

Na? Haben sich eure Mundwinkel etwas noch oben bewegt?

Quelle: http://www.steffi-line.de/archiv_text/Allerletzte/stilblueten_start.htm

Projekt 52 – Woche 10

Thema: Architektur
“Schöne Häuser und Bauten, Gebäude oder Gemäuer, die Euch beeindrucken …”

Das war wirklich nicht einfach. Mir fielen sofort viele schöne Gebäude und Gemäuer ein, die ich auch fotografiert habe – nur leider nicht in dieser Woche :-(
Der Gedanke an Architektur brachte mir auch wieder meine Fotokiste in Erinnerung, in der ich viele selbst entwickelte Aufnahmen von verschiedenen Bauten aufbewahre. Da habe ich lange drin gestöbert und den einen oder anderen Schatz gefunden. Leider auch nicht verwertbar.
Also machte ich mich auf den Weg in meine kleine City. Da gibt es dieses Haus. An dem bin ich schon so oft vorbeigegangen. Und jedes Mal betrachte ich es mit Freude. Es ist vielleicht nicht ganz alt, aber es ist gepflegt und es strahlt Wärme aus. Ein schöner Farbtupfer im grauen Alltag.

Das verbotene Haus – Joanne Harris

Verlag Ullstein
1. Auflage 2007
425 Seiten
Taschenbuchausgabe
ISBN
978-3-548-26728-9

Eine edle Privatschule, ein einsames Kind, das sich nach einem schöneren Leben sehnt, eine kleine, aber entscheidende Lüge. Doch der Versuch, sich den großen Traum eines besseren Lebens zu erfüllen, endet schließlich in einer Katastrophe.

Ich fand das Buch spannend und zugleich einfühlsam. Ich konnte die Beweggründe des Hausmeisterkindes nachvollziehen. Später war ich verwirrt, musste eine Textpassage immer wieder lesen und kam der Lösung nicht näher. Dann traf mich die Wahrheit relativ unvorbereitet. Aber ab da ergab alles einen Sinn.

This blog has been fine-tuned by 5 WordPress Tweaks