Fünf letzte Worte
Der Zementblog ruft zu folgender Blogparade auf:
Die Teilnehmer sollen sich überlegen, welche fünf Worte sie von sich geben würden, wenn sie wüssten, es wären ihre letzten. Möglicherweise sind es auch die einzigen Worte, die man jemals in seinem Leben sagt. – Eine relativ wortkarge Parade also, aber wie ich schon schrieb: eine etwas ungewöhnliche eben.
Mir fallen spontan 5 x 5 letzte Worte ein, aber hier kommt mein Favorit:
Tschüss! Bis zum nächsten Mal!



[...] Elke Zedlitz [...]
Zu lernen loslassen zu können steht zwar auf der Tagesordnung, ist jedoch nur interessant, da wir Menschen dazu neigen zu klammern (wie stark variiert natürlich). Zudem ist der gefühlte Verlust einer geliebten Person, wie ich finde, im Grunde doch höchst irrational, hat man mit und durch selbige Person doch viele Erkenntnisse und Erfahrungen sammeln können, müsste daher eher Dankbarkeit verspühren denn Trauer.
By the way: Die Aussagen haben natürlich dennoch was
Viele Grüße, Carsten
@Sandra: Fünf Worte würden mir, ehrlich gesagt, sicher nicht reichen. Deine Worte gefallen mir auch. Ich glaube, man kann leichter loslassen, wenn man ein wenig an das Danach glaubt.
Meine fünf letzten Worte??? Gar nicht so einfach!!! Vielleicht wären das die folgenden: “Wir sehen uns bald wieder” Es ist schwer sich darüber Gedanken zu machen, aber zumindest habe ich es versucht.
LG, Sandra
@TorstenLuttmann: Ich sehe, Du hast Dir Gedanken gemacht. Nicht schlecht.
[...] nein, ich höre nicht auf zu bloggen. Bin doch gerade erst angefangen. Aber worum geht’s? Bei der Elke habe ich gesehen, dass Sie beim Zementblock was gesehen hat. Und zwar wird dort gefragt, welche 5 [...]
Ich werde mir darüber jetzt mal Gedanken machen und später bloggen! Versprochen!
@Jan: Nicht unbedingt, aber es wäre schön, wenn nicht alles vorbei wär.
Glaubst du denn an Reinkarnation?