Ein Zitat für Bücherwürmer

Kennen Sie das Gefühl, das man hat, wenn man ein neues Buch anfängt, bevor die Membran der letzten Geschichte Zeit gehabt hat, sich hinter einem zu schließen? Von dem letzten Buch, das man abgeschlossen hat, haben sich Ideen und Themen, ja sogar Charakter in den Fasern der Kleider festgesetzt, und wenn man das neue Buch aufschlägt, sind sie immer noch hautnah gegenwärtig.

Das sagt Margaret Lea in dem Buch “Die dreizehnte Geschichte” von Diane Setterfield.

Als ich das Buch ausgelesen hatte, wollte ich dieses Zitat hier veröffentlichen.
Aber ich fand es nicht mehr.

Nun hat Nicole das Buch gelesen und suchte mir das Zitat heraus, das ihr auch sehr gut gefiel. Es beschreibt genau, wie es uns geht, wenn wir ein neues Buch beginnen.

Danke Nicole!

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3 Kommentare zu „Ein Zitat für Bücherwürmer“

  • abraxandria (144 comments):

    Ein gutes Zitat! :D
    Ich bin immer ganz traurig, wenn ein Buch zu Ende geht. Weil ich irgendwie in ihm zu leben scheine…

  • netti (27 comments):

    Lach oh ja das kenn ich auch nur zu gut. Ganz schlimm ist es bei mir mit Büchern von Ken Follett, entweder ich muss danach gleich wieder eins von ihm lesen, oder ich brauch ein richtig gutes Buch was mich von seinen Büchern ablenkt. Liebe grüße Netti

  • Yuki_Keylin (41 comments):

    Stimmt irgendwie. Man denkt noch an die “gewohnten” Personen und es ist total komisch, dass es plötzlich ganz andere sind…

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:D :) ^_^ :( :o 8) ;-( :lol: xD :wink: :evil: :p :whistle: :woot: :sleep: =] :sick: :straight: :ninja: :love: :kiss: :angel: :bandit: :alien:
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